Foul gespielt und nachgetreten

Kommunales

Kläranlage Böhl-Iggelheim

In den regionalen Medien wurde der Fraktionsvorsitzende der CDU Knebel und der CDU Ortsvereinsvorsitzende Pfaff mit der Aussage zitiert, dass die SPD nach dem Wechsel des Beigeordneten Rainer Böhm kein Gegner mehr sei, sondern Teil des Gremiums, das positiv für die Entwicklung von Böhl-Iggelheim zu arbeiten habe. Zitatende.

Dabei scheint den Herren Knebel und Pfaff entgangen zu sein, dass sowohl Bürgermeister Peter Christ, als auch der erste Beigeordnete Karl-Heinz Hasenstab, gemeinsam mit anderen CDU-Fraktionsmitgliedern, die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der SPD und dem SPD-Beigeordneten Rainer Böhm fortsetzen wollten.

Dies haben sie auch gegenüber verschiedenen Persönlichkeiten in unserer Gemeinde beteuert.

Damit sollte die Fachkompetenz von Rainer Böhm, gerade während der Zeit umfangreicher Sanierungen im Abwasserbereich, der Gemeinde erhalten bleiben.

Das Ergebnis ist bekannt, die CDU hat mit der FWG eine Zählgemeinschaft zur Wahl der beiden Beigeordneten gebildet und für den bisherigen 2. Beigeordneten Rainer Böhm, der das beste Kommunal-Wahlergebnis über alle Parteien hinweg bekam, fehlte in der Abstimmung im Gemeinderat eine einzige Stimme.

Es ging nicht mehr um die Fachkompetenz, diese wurde zu keiner Zeit angezweifelt.

Als fadenscheinige Begründung wurde die „Mediathek“ angeführt.

Bevor die Christdemokraten aber den Mehrheitswillen unserer Bürgerinnen und Bürger anerkennen, sucht man nach einem Schuldigen.

Und dieser Schuldige wurde mit dem Initiator des Bürgerentscheids, eben dem damaligen 2. Beigeordneten Rainer Böhm personifiziert und damit hatte man für eine grobe politische Fehlentscheidung der CDU, den Sündenbock gefunden.

Die SPD hat diesen Triumph des gewonnenen Bürgerentscheides im Kommunalwahlkampf politisch nicht verwertet.

Dies haben wir deswegen nicht getan, weil es uns um die Sache ging.

Foul gespielt und nachgetreten hat die CDU.

 
 

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