Nachrichten zum Thema Veranstaltungen

Ehrungen 2017 Veranstaltungen Weihnachtliche Mitgliederversammlung mit Ehrungen

 

Im SPD- Ortsverein Böhl- Iggelheim ist es eine gute Tradition, langjährige Mitglieder der SPD in einer besonderen Veranstaltung zu ehren.

Der geeignete Rahmen bot auch in diesem Jahr die Jahresabschlussveranstaltung im Foyer der Wahagnies Halle, der Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz Daniel Stich beleuchtete die politische Situation auch mit Blick auf eine mögliche große Koalition und ehrte die Jubilare.

50 Jahre hält Siegwart Skötsch, der sozialdemokratischen Partei Deutschlands die Treue, er ist der Schiedsmann der Gemeinde Böhl-Iggelheim, der bei seiner Arbeit immer den gerechten Ausgleich im Blick hat.

Für 25 Jahre Treue wurden Adam Scherer, Irmgard Laurenzi, Christa Bug und Susanne Schröter geehrt, für 10 Jahre Monika Moses, Oliver Serfling-Frodyma und Katja Friedrich.

Daniel Stich überreichte den Jubilaren die Urkunden, darüber hinaus überreichte der Ortsverband den Geehrten ein Weinpräsent.

Für das leibliche Wohl sorgten wie immer die SPD Frauen, die die Tische festlich dekoriert hatten. Musikalisch untermalt und umrahmt wurde die Veranstaltung von den vier Bläsern der „Böhler Euphonikern“, bestehend aus Musikern der Musketiere aus Böhl.

Veröffentlicht am 18.12.2017

 

Veranstaltungen Zukunft der Pflege

Veranstaltung mit der Sozialministerin des Landes Rheinland-Pfalz Sabine Bätzing-Lichtenthäler am 18. August 2017

 

„Gut versorgt – Zukunft der Pflege“ das Thema einer Veranstaltung des SPD Ortsvereins mit der Sozialministerin des Landes Rheinland-Pfalz Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Rund 35 SPD-Mitglieder und Gäste konnte der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Böhl-Iggelheim Reinhard Reibsch dazu begrüßen – darunter auch Vera Bartscher, vom Pflegestützpunkt Hochdorf-Assenheim, die über die Angebote dieser Einrichtung in Ergänzung zur Ministerin berichtete.

Rheinland-Pfalz ist nach Darstellung der Ministerin nach der Verabschiedung der Pflegestärkungsgesetze 1-3 gut weiterhin aufgestellt. Die Änderungen haben eine Reihe von Leistungsverbesserungen gebracht, gleichzeitig ist es für Betroffene und Angehörige aber nicht einfacher geworden, die neuen Regelungen und Verbesserungen zu durchschauen und zu nutzen. Dem will sie mit einem 4-Punkte-Konzept begegnen:

  • 135 Pflegestützpunkte im gesamten Land sollen Beratung und Unterstützung vor allem für betroffene Familien leisten – sowohl von der Zahl, als auch den Beratungsleistungen liegt RheinlandPfalz an der Bundespitze und wird die Pflegestützpunkte weiter ausbauen
  • Mit einer Verbesserung der Prävention soll vor allem älteren Menschen, die alleine leben und noch keine Pflegeleistungen benötigen, weiterhin Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden – in einem ersten Schritt sind dazu 19 „Gemeindeschwestern +“ eingesetzt worden, deren Hauptaufgabe der Kontakt und die Organisation von Möglichkeiten im Alltag sind
  • Der Erhalt und Ausbau der Angebotsstruktur in der Pflege sind ein weiterer Schwerpunkt: barrierefreies Wohnen, ambulante Dienste, Entlastung der Angehörigen, stationäre Einrichtungen oder Projekte zum „Pflegewohnen“ auch in Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern (dort gibt es aktuell 20 Projekte)sind dafür ebenso Beispiele, wie der Ausbau des betreuten Wohnens
  • Die Sicherung des Fachkräftebedarfs in und für Pflegeeinrichtungen ist ein weiteres Thema für die Landesministerin: der für 2015 abgegebenen Prognose, dass 10.000 Pflegekräfte fehlen, begegnete die Gesundheitspolitik des Landes mit der Erhöhung der Ausbildungsplätze um 10%, einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Verbesserung der Bezahlung und der Anerkennung der Pflegeberufe. Dazu gehört auch eine unterstützende Beratung von Pflegeeinrichtungen bei der Personalführung. Inzwischen ist die Fachkraftlücke um 2/3 geschlossen worden – gegenwärtig sind neue Initiativen in Arbeit um Zuwanderer für Pflegeberufe zu gewinnen und auszubilden. Im Anschluss an den fast einstündigen Vortrag von Sabine Bätzing-Lichtenthäler schloss sich eine Diskussion an – Vera Bartscher berichtete in diesem Rahmen über die Angebote des Pflegestützpunktes Hochdorf-Assenheim.

Veröffentlicht am 21.08.2017

 

Korrekt am 18.8. ab 19 Uhr Veranstaltungen Korrekt in Limburgerhof

Veröffentlicht am 17.08.2017

 

Karikatur zum Thema Veranstaltungen Brexit

am 23. Juni 2016 haben 51,9% der Wählerinnen und Wähler in Großbritannien entschieden, dass ihr Land die Europäische Union verlassen soll. Die Umsetzung und Verhandlung des Austrittsverfahrens ist jetzt Sache der neuen Regierung, die nach turbulenten Rücktritten ins Amt gekommen ist. Diese Verhandlungen werden mehrere Jahre dauern. Trotzdem gibt es natürlich viele Fragen:

"Brauchen wir die Briten in der EU? – Was sind die Konsequenzen für uns?“

Eine spannende Diskussionsveranstaltung des SPD-Ortsvereins Böhl-Iggelheim am Mittwoch, dem 21. September 2016 ab 19.30 Uhr

Gesprächspartner war der Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brüssel Dr. Uwe Optenhögel

Das Büro der FES in Brüssel arbeitet eng mit zahlreichen Institutionen und Einrichtungen zusammen und gilt als kompetente, aber auch kritische Adresse zu Fragen der europäischen Einigung.

 

Veröffentlicht am 31.08.2016

 

Veranstaltungen Weihnachtliche Mitgliederversammlung mit Ehrungen

von Franz Gabath

Böhl-Iggelheim- Im SPD-Ortsverein Böhl-Iggelheim ist es eine lange, gute Tradition,  langjährige Mitglieder in der SPD in einer besonderen Veranstaltung zu ehren. Der geeignete Rahmen bot auch in diesem Jahr die  Jahresabschlussveranstaltung im Foyer der Wahagnies-Halle, der „Guten Stube“ Böhl-Iggelheims.

45 SPD-Mitglieder und Gäste konnte der Ortsvereinsvorsitzende Reinhard Reibsch  zu dieser traditionellen Veranstaltung des Ortsvereins begrüßen. Besonders begrüßte Reibsch Altbürgermeister Reinhard Roos mit seiner Gattin. Für die Laudatio hatte bereits vor Monaten die Sozialministerin des Landes Rheinland-Pfalz, Sabine Bätzing-Tiefenthaler, zugesagt. Aufgrund der bis in den Abend dauernden Landtagsdebatte in Mainz über den Haushalt musste sie kurzfristig ebenso absagen, wie der Landtagsabgeordnete Bernhard Kukatzki. Sabine Bätzing-Tiefenthaler hat aber zugesagt im nächsten Jahr nach Böhl-Iggelheim zu kommen. Und auch  Bernhard Kukatzki wird sicherlich während des Wahlkampfes für die im nächsten Jahr stattfindenden Landtagswahlen nach Böhl-Iggelheim kommen. Liegt der Ort doch in seinem Wahlkreis.

An  Stelle von Bätzing-Tiefenthaler übernahm Martin Wegner, der Unterbezirksvorsitzende der SPD, die Laudatio. Er ging besonders auf die Verbesserungen der sozialen und politischen Verhältnisse in den letzten Jahrzehnten ein. Dazu haben die Jubilare mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag geleistet. Heute erweist sich dies angesichts großer Unsicherheiten in vielen Lebensbereichen durch  internationale Geschehnisse als ausgesprochen wichtig. Eine sozialdemokratische Denkweise, die den Menschen in den Mittelpunkt allen Handelns stellt, ist heute genau so wichtig wie vor 150 Jahren, als die SPD gegründet wurde, betonte Wegner.

Martin Wegner nahm dann, attestiert von Reinhard Reibsch, die Ehrungen vor.

Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden  Christa Bug und Elisabeth Schlindwein mit Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet. Für 25 Jahre Mitgliedschaft konnte   Waltraut Roos  ausgezeichnet werden.

Gar 40 Jahre hielt  Rolf Ungerechts  der sozialdemokratischen Partei Deutschlands die Treue.

Auf  ein halbes Jahrhundert bei der SPD können  Klaus Becker, Reinhold Beckmann, Karola Groß, Irmgard Hauck, Emil Meister und Friedrich Wingerter zurückblicken.

Eine seltene Ehrung, wie er betonte,  konnte Martin Wegner dann vornehmen. Wegner freute sich Erhard Hauck und Anneliese Scheurer  für 60 jährige Treue zur SPD Urkunde und Ehrennadel zu überreichen.  

Wegner überreichte den Jubilaren mit den Urkunden das Buch zur Geschichte der SPD im Unterbezirk. Darüber hinaus überreichte der Ortsverband allen Geehrten ein Weinpräsent

Für das leibliche Wohl sorgten wie immer die SPD Frauen des ASF, die die Tische festlich dekoriert hatten. Musikalisch untermalt und umrahmt wurde die Veranstaltung von den drei Bläsern der „Böhler  Euphoniker“, ein Trio, bestehend aus Musikern der Musketiere aus Böhl. Bild:fg

19.12.2015


 

Veröffentlicht am 08.01.2016

 

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

12.04.2018 08:21 WebSoziCMS: neue Version 3.6. ab sofort aktiv
Wir freuen uns, euch ab sofort das WebSoziCMS in der Version 3.6. zur Verfügung stellen zu können. Neben diversen Bugfixes und Optimierungen (viele Beschreibungen im Admin-Menü sind nicht mehr starr, sondern passen sich den Gegebenheiten bzw. Möglichkeiten des ausgewählten Layoutes an) umfasst die neue Version folgende Neuerungen: – der Editor erlaubt die Wiederherstellung noch nicht gespeicherter

12.04.2018 08:17 Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur aktuellen Debatte um die Kohle-Kommission. „Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden. Aufgaben von der Größenordnung wie der Ausstieg aus der Kohleverstromung nach dem Ausstieg aus der Kernenergie, löst man am besten im Konsens. Die SPD kann Strukturwandel, sie lässt die Kohlekumpels nicht ins Bergfreie fallen.

12.04.2018 08:15 Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer – Sicherung des Aufkommens hat Priorität
Erwartungsgemäß hat das Bundesverfassungsgericht die Regelungen zur Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, muss eine Reform nun umgehend in Angriff genommen werden. Ziel ist die Sicherung des bisherigen Grundsteueraufkommens für die Kommunen. „Das Bundesverfassungsgericht hat die Einheitsbewertung des Grundvermögens in den alten Bundesländern ab dem Stichtag 1. Januar 2002 für verfassungswidrig

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