Antrag auf verlängerte Öffnungszeiten der Betreuenden Grundschule in Iggelheim

Fraktion

Aktuelle Information: Eine Umfrage unter den Eltern der GS Iggelheim hat 50 Rückmeldungen ergeben: Davon 15 bis 13 Uhr und 35 bis 14 Uhr.
Der Antrag wurde in den Schulträgerausschuss verwiesen, dieser soll noch vor der nächsten Ratssitzung (1.7.) tagen und die Betreuung umfassend beraten, sodass eine Klärung vor den Ferien stattfinden kann.

Die SPD-Ratsfraktion beantragte zur Sitzung des Gemeinderates am 01.06.2010 den folgenden Antrag auf die Tagesordnung aufzunehmen:
Antrag auf verlängerte Öffnungszeiten der Betreuenden Grundschule in Iggelheim.

Begründung:
Es besteht in Iggelheim der Bedarf für eine Betreuung bis 14.00 Uhr. Eltern mit
Teilzeitbeschäftigung benötigen zum Teil nur an einzelnen Tagen, zum Teil aber auch an allen Tagen in der Woche eine verlängerte Beaufsichtigung ihrer Kinder. Insbesondere sind Eltern betroffen, die einen weiteren Arbeitsweg haben. Es macht Sinn in Böhl-Iggelheim ein möglichst optimales und differenziertes Kinderbetreuungsangebot für die verschiedenen Lebenssituationen junger Familien anzubieten.
Eine Konkurrenz zur Ganztagsschule besteht nicht, da Eltern ganz bewusst entscheiden, wo sie ihre Kinder in die Schule schicken möchten. Es gibt viele Kinder, die feste Termine im Sport, Ballett, Tanz, Musikunterricht haben, die mit einem Ganztagsschulbesuch nicht zu vereinbaren sind.
Da die Rückmeldung der Iggelheimer Ganztageskinder der GS Böhl sehr positiv ist, melden mittlerweile die Eltern die einen Ganztagesplatz benötigen bzw. der Meinung sind, dass ihre Kinder in Böhl besser aufgehoben sind, diese auch dort an.
Ebenso ist eine Konkurrenz zum Hort nicht gegeben, da Eltern, die beispielweise 4 mal pro Woche eine Betreuung bis 13.30 benötigen, ihre Kinder deshalb sicher nicht im Hort anmelden. Es wäre auch nicht sinnvoll die Hortplätze an diese Kinder zu vergeben, da dann andere, die tatsächlich auf eine Ganztagsbetreuung angewiesen sind, leer ausgehen würden.
Auch stünden die hier für die Eltern anfallenden Kosten in keinem vernünftigen Verhältnis zum Betreuungsbedarf.

 
 

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