Veranstaltung zum Thema " Neue Medien"

25.04.2014, 19.00 – 21.00h

VfB, Böhl-Iggelheim
Vortrag mit anschließender Diskussion:

Leben in digitalen Welten –
was ist schon da und was kommt noch auf uns zu?

 

Der interessante Power Point Vortrag (Veröffentlichung folgt) gab einen Einblick in die digitalen Lebenswelten junger Menschen und versuchte, ihr Handeln verständlich zu machen. Er fragte desweiteren danach, womit die Wirtschaft heute und morgen ihr Geld verdienen will bzw. muss und wagte dann einen Blick auf die zukünftigen technologischen Entwicklungen, wobei auch die Frage gestellt wurde, was das z.B. mit den anderen uns bewegenden Themen wie dem Demographischen Wandel, Verkehrsplanung, Energieeffizienz oder Gesundheit zu hat.

Zum Schluss ging es darum, wie Politik und Gesellschaft reagieren müssten, um den Herausforderungen gerecht zu werden: was können wir selbst und was können bzw. sollten andere tun? Darüber wollten wir mit den Gästen diskutieren.

Die Referentin

Katja Friedrich arbeitet bei der Landeszentrale für Medien und Kommunikation und leitet seit 2007 deren Tochtergesellschaft medien+bildung.com – Lernwerkstatt für Rheinland-Pfalz. Diese Einrichtung hat den Auftrag, Bildungsangebote und Hilfestellungen für Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen und Hochschulen rund um das Thema „Medien und Bildung“ zu entwickeln sowie Lehrkräften und Eltern Orientierung im Mediendschungel zu geben. Sie ist Mitglied des Vorstands der SPD Böhl-Iggelheim.

 

 

Verkehr und Mobilität in Böhl-Iggelheim

Interessanter Vortrag von Kurt Ertel, Leiter des Landesbetriebs Mobilität (LBM) in Speyer am Freitag, den 28. März 2014 bei der SPD-Veranstaltung in Böhl-Iggelheim. Herr Ertel erläuterte die Streckenplanung sowie die Hürden, die die Umgehungsstraße noch zu nehmen hat:

Am 15.1.2014 ging der Regelentwurf zur Prüfung an den Landesrechungshof, dieser wird einen Fragenkatalog erstellen, der dem LBM zur Beantwortung zurückgegeben wird. Dann folgen 9-12 Monate Planung, die in dem Planfeststellungsverfahren münden werden.

Die Westumgehung könnte, wenn es gut läuft, 2020 kommen, aber auch erst 2025.

Im Landeshaushalt stehen pro Jahr 80 Millionen Euro für Straßen zur Verfügung, jedoch der Großteil geht in die Instandhaltung. 8-10 Millionen pro Jahr stehen für neue Straßen zur Verfügung. Die Planung für Iggelheim sieht eine 3 km lange Umgehung vor, die etwa 8 Millionen Euro kosten würde.

Unsere Umgehung steht in einer Reihe mit anderen geplanten Ortsumgehungen wie Bellheim, Bobenheim-Roxheim, Grünstadt-Süd, Knittelsheim und Ottersheim, die alle auf Umsetzung warten. Für unsere Umgehung spricht, dass sie eine Entlastung des Ortes von 60-65 % bringen würde.

Harald Reichel, einer der SPD-Kandidaten für die anstehende Gemeinderatswahl, moderierte die Veranstaltung. Schön, dass alle Parteien und viele Bürger und Bürgerinnen da waren. Eine   heiße Diskussionen und viele Ideen, die sich nicht nur auf die Westumgehung beschränkten, schloss sich an.  Verfolgen will die SPD die Ideen, wie 1000 kleine Füßchen zur Sicherheit der Schulwege und der Programm Zero-Verkehrstote. Auch den Vorschlag, die Ampelschaltung am Iggelheimer Rathaus für Fußgänger freundlicher zu gestalten, wird die SPD aufnehmen.

Den Plan zur Westumgehung finden sie im Downloadbereich unserer Homepage.

Keine Sonderrechte für Reiche von Daniel von fromberg

Der Präsident des FC Bayern München Uli Hoeneß ist am Donnerstag für millionenschweren Steuerbetrug vom Münchener Landgericht zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden. Der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner begrüßt das Urteil: „Prominente Angeklagte dürfen weder besser noch schlechter behandelt werden als andere Kriminelle.“

„Das Urteil aus München wirkt gerecht, weil es um millionenschwere Steuerkriminalität geht, die dem Gemeinwesen großen Schaden zugefügt hat und die Tat nicht bestritten wird“, schrieb Stegner am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite.

Wir sind auf Facebook

Unser Ortsverein ist nun auch auf Facebook vertreten.

Demographischer Wandel - Unser Dorf hat Zukunft

Rund 35 Teilnehmer konnte der Ortsvereinsvorsitzende Reinhard Reibsch zur öffentlichen Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am Freitag, dem 21. Februar 2014 begrüßen.

Frau Dr. Michaela Jung-Dittmer und Pia Möller-Reibsch, Gemeinderätin hatten eine interessante Power Point Präsentation mit vielen Zahlen und Details zur Bevölkerungsentwicklung in der Gemeinde vorbereitet.
Neben der größeren Bedeutung älterer Menschen wird auch die Bevölkerung, so die Prognosen der Bertelsmann-Stiftung, insgesamt bis zum Jahr 2030 um rund 5% schrumpfen. Dies wird zu einer Veränderung der Nachfrage bei Versorgung und Dienstleistungen führen. Der Bürgerbus ist eine Möglichkeit dem Rechnung zu tragen. Weitere Initiativen sind notwendig.
Eine lebhafte Diskussion mit den Teilnehmern der Veranstaltung förderte viele Ideen zutage: stärkere Einbeziehung der „jungen Alten“ in die Angebote, freiwillige Hilfe für Vereine oder Einrichtungen vor Ort oder die Gründung einer „Bürgergenossenschaft“ waren nur einige der Vorschläge.
Die SPD hat versprochen sich weiter aktiv um diese Thema zu kümmern, um dazu beizutragen, dass Menschen aller Altersgruppen auch in Zukunft in Böhl-Iggelheim gut leben können.

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